/ Praxis

/ Die praktische Ausbildung

Sobald du erste Grundkenntnisse im theoretischen Unterricht gesammelt hast kann es los gehen: Ab auf die Straße! 

Die praktische Ausbildung findet bei uns entsprechend der sogenannten Stufenausbildung statt und mit Hilfe einer Ausbildungsdiagrammkarte können wir mit dir gemeinsam immer den Ausbildungsstand notieren. Damit können wir dir transparent aufzeigen wie weit deine Ausbildung fortgeschritten ist. Hier eine Übersicht der einzelnen Stufen in der praktischen Ausbildung:


Stufe

Inhalt

Grundstufe Das Fahrzeug kennen und bedienen lernen
Aufbaustufe Umweltschonende Fahrzeugbedienung, die richtige Blickschulung und vorausschauendes Fahren
Leistungsstufe Umgang mit verschiedenen Verkehrssituationen, rechtzeitiges und richtiges Handeln
Stufe der besonderen Ausbildungsfahrten Sicheres Fahren mit höheren Geschwindigkeiten auf Landstraßen, Autobahnen und bei Dunkelheit
Reife- und Teststufe Abschluss der Ausbildung und Prüfungsvorbereitung

Sobald du die erste Stufe beherrscht, geht es weiter mit der zweiten und so weiter... Wie viele Fahrstunden du benötigst, hängt also davon ab, wie schnell du das gelernte umsetzen kannst bzw. wo deine Stärken und Schwächen liegen. Die Anzahl der besonderen Ausbildungsfahrten ist übrigens vom Gesetzgeber vorgeschrieben.

Bei uns hast du die freie Wahl, ob du in Attendorn, Lennestadt oder in Olpe ausgebildet werden möchtest!

/ Die praktische Prüfung

Die praktische Prüfung kannst du maximal einen Monat vor Erreichen des vorgeschriebenen Mindestalters für die jeweilige Führerscheinklasse ablegen.

In der praktischen Prüfung kannst du unter Beweis stellen, was du in den vergangenen Fahrstunden alles gelernt hast. Sie teilt sich auf in die eigentliche Prüfungsfahrt sowie die fahrtechnische Vorbereitung und Sicherheitskontrollen. Bei der fahrtechnischen Vorbereitung geht es im Wesentlichen darum, dass du den Sitz, die Spiegel etc. richtig eingestellt hast und allgemein mit den Bedienungseinrichtungen vertraut bist. Die Sicherheitskontrolle beinhaltet z.B. das Benennen der Kontrollleuchten, das Überprüfen der Beleuchtungseinrichtungen usw.

 

All das lernst du selbstverständlich während der Ausbildung so gut, dass du damit überhaupt keine Probleme haben wirst.

In der praktischen Prüfung für die Zweirad-Klassen kommen dann noch die Grundfahraufgaben hinzu, die du immer und immer wieder geübt hast und somit auch sicher beherrscht. Bei der eigentlichen Prüfungsfahrt zeigst du dann, dass du in der Lage bist, das Fahrzeug verkehrsgerecht und sicher zu führen.

Während der Fahrstunden hast du das Prüfgebiet so gut kennengelernt, dass du mit der nötigen Aufmerksamkeit auch diesen Teil gut absolvieren kannst!

 

In der Regel sorgen auch die Prüfer für eine angenehme Atmosphäre. Ihnen ist sehr wohl bewusst, welche Bedeutung die Führerscheinprüfung hat und dass du vermutlich nervös sein wirst. Die Nervosität und die daraus häufig resultierende Unsicherheit versucht der Prüfer durch ein freundlich-sachliches Klima in der Prüfung abzubauen. Entsprechend der Prüfungsrichtlinie hat der Prüfer sogar die Möglichkeit, helfende Hinweise zum erwartenden Verhalten zu geben und er wird dich mit Sicherheit nicht "in´s offene Messer laufen lassen".


Prüfungsdauer der einzelnen Klassen bei Ersterwerb:

Kl. A, A2 60 Minuten
Kl. A1 45 Minuten
Kl. B 45 Minuten
Kl. BE 45 Minuten
Kl. AM 45 Minuten
Kl. C1 75 Minuten
Kl. C1E

75 Minuten

Kl. C 75 Minuten
Kl. CE

75 Minuten


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